Shamanic Meditation Guide Teacher Training 2023

Berufsbegleitend, Start 13.04 – Abschluss 12.10.2023 – Shamanic Meditation Guide Teacher Training – RYS 300 50h mit Jan

Dieses Shamanic Meditation Guide Teacher Training, zertifiziert nach RYS300 von der Yoga Alliance, findet berufsbegleitend über 12 Donnerstags Abendtermine Online per Zoom von 18:00 bis 21:00 Uhr und 1 Intensivwochenende Samstag und Sonntag vor Ort in Hamburg, jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr statt.

Warum ist das besonders?
Was also wird dich ganz konkret erwarten?
Wieviel kostet mich das?
Gibt es eine Übersicht der Kosten?

Was ist das Besondere? Unsere gemeinsame Basis werden die 11 Meditationen aus dem Buch „Neuroaffektive Meditation“ von Marianne Bentzen sein. Es würde also reichen wenn Du dir dieses Buch kaufst. Entscheidest Du dich für diese Ausbildung jedenfalls, beleuchten wir einerseits die Wirkweise auf den Menschen aus psychoanalytischer Sicht, wir arbeiten aber auch Gemeinsamkeiten & Unterschiede mit den Yoga Sutren von Patanjali und den Lehren des Ayurveda heraus und finden erstaunliche Überschneidungen mit dem Schamanischen Blick auf die Welt. Wir erarbeiten uns also eine größere Sicht auf die Meditation anhand folgender Buchempfehlungen:

Was also wird dich ganz konkret erwarten?

Donnerstags Abends, 18:00 bis 21:00 Uhr per Zoom

  • Wir starten gemeinsam mit einer Check-In Runde, um sich in kurzen Sätzen der Gruppe mitzuteilen.
  • Jan erläutert die Ziele & wichtigsten Eckpunkte der jeweiligen Meditation, anschließend führt Dich Jan durch eben diese Meditation.
  • Wir gehen in eine Feedbackrunde und tauschen uns aus, wie sehr oder wie wenig sich jede und jeder auf diese Meditation einlassen konnte.
  • Jan stellt Verbindungen zu den oben genannten Buchempfehlungen bzw. Weltanschauungen her und geht auf die Wirkweise ein.
  • Wir besprechen die Aufgabe die gerade konsumierte Meditation zu deiner zu machen, du hast zwischen den regelmäßigen Terminen immer mindestens 2 Wochen Zeit, z.B. kleinere Elemente auszutauschen, die Dich in einen Widerstand bringen. (Dies ist wichtig, da selbst der kleinste fast unhörbare Widerstand zu 100% an deine späteren Kursteilnehmer weitergegeben wird und auf diese Weise schon verfärbt wird).
  • Ab dem zweiten Termin beginnen wir gemeinsam, deinen Meditationskurs zusammenzustellen. Dazu erstellen wir die Teilnehmerunterlagen, suchen passende Zitate und Bilder, um zum einen deine Teilnehmer abzuholen, zum anderen Material für die Bewerbung deines Meditationskurses zu erhalten.

Das Intensivwochenende, Samstag & Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uh

  • Beide Tage stehen unter dem Motto: 1% Theorie, 99% Praxis.
  • Wir starten mit einer Check-In Runde und Ankommensritual.
  • Wir wechseln vormittags und nachmittags zwischen Yin Yoga & Yang Yoga Praxis, wir gehen in die mächtigsten Meditation ab Nummer 7.
  • Wir lassen uns gemeinsam ein richtig leckeres Mittagessen schmecken.

Was bekommst du für dein Geld?

  • Deinen eigenen auf Dich angepassten Meditationskurs

Dich erwarten also heilsame Gemeinschaft, fundierte Techniken die Du für Dich & deine Teilnehmerinnen & Teilnehmer immer wieder anwenden darfst, 99 Prozent Praxis und 1 Prozent Theorie. 

berufsbegleitende Abendtermine von 18:00 bis 21:00 Uhr: 13.04., 27.04., 11.05., 25.05., 08.06., 22.06., 06.07., 27.07., 24.08., 14.09., 28.09. und 12.10.2023

Intensivtage: Samstag 07.10 & Sonntag 08.10.2023, jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr.

Veranstaltungsort für das Intensivwochenende: Hamburg

Gibt es eine Übersicht der Kosten?

  • 648,- Euro im Early Bird bis 06.02.2023
  • 748,- Euro im Lazy Bird bis 06.03.2023
  • 809,- Euro ab 06.03.2022

Melde dich gerne direkt per Anmeldebutton an:

Nach deiner Anmeldung werden wir uns bei dir melden.

Für die Ausbildungkosten gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Buchung und Stornierung.

Wenn du Fragen zur Ausbildung hast, schreibe Jan gerne eine Nachricht an jan@anjaliyoga.de

Hallo. Mein Name ist Jan Wolk (spiritueller Name: Shivadas*)

Mein Weg in die Heilung begann mit 25 Jahren. Schon während meiner Kindheit fühlte ich mich wenigstens Fehl am Platz, ständige Knochenbrüche und Bänderrisse begleiteten mich. So schief ich auf die Welt kam, so schräg verlief mein weiterer Weg.

Nach erfüllender Arbeit als Zivildienstleistender und mehr oder weniger erfolgreichem Studium der Druck- und Medienindustrie und dem Einstieg in die Berufswelt gesellten sich immer mehr Beschwerden hinzu. Mein noch nie wirklich gut funktionierendes Verdauungssystem brach immer mehr zusammen, Herz- und Schlafprobleme und also auch Erschöpfung erhöhten den Druck auf mich.

Bald kamen Angst- und Panikattaken dazu, Zustände von Atemnot und Todesangst, Migräne mit Aura Anfälle trieben mich an den Rand des Wahnsinns; schließlich begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt. Nachdem wirklich alle erdenklichem Untersuchungen, manche eher witzig, zumindest im Nachhinein betrachtet, manche wirklich bescheiden, keine Diagnose hervorbrachten, außer dieser: Psychosomatisch.

Die Wende in meinem Leben brachten mehrere kleine Hinweise, ich erinnere mich an die Nachbesprechung meiner Darmspiegelung und die Antwort auf meine leidliche Frage: „Was kann ich denn noch Essen?“. Spaghetti Bolognese antwortete der Arzt ganz trocken. Ganz präsent sehe ich mich auch noch vor meinem Hausarzt sitzen und beobachte, wie auf mehrere aufeinanderfolgende Fragen immer mehr Häckchen auf nur einer Seite einer Tabelle gemacht wurden und der Arzt schließlich sagte: „Ich kann Sie in die Tagesklinik einweisen lassen.“ Da wurde mir bewußt, hier bin ich wirklich nicht richtig. Krank im schulmedizinischen Sinne war ich nicht, das wusste ich. Aber was dann?

Als Erstes kam Yoga in mein Leben, Sivananda Yoga mit seinen fünf Säulen, und brachte auch eine vorher nie gespürte Verbesserung meiner Gesundheit und meines Gemütszustandes mit sich. Die vielen Aus- und Weiterbildungen im Yoga und schließlich auch die Ausbildungen in Ayurveda und vor allem der Ausbildung als spiritueller Heiler, erstmal nur für mich, halfen tiefgreifend und nachhaltig.

Nach und nach, Jahr für Jahr, verinnerlichte ich dieses alte Wissen und sämtliche Symptome durften gehen. Durch meine Mitarbeit als Yoga Studio Inhaber, die vielen Unterrichtsstunden wandelten das theoretische Wissen in eine Lebenseinstellung um.

Heute fließen in meine Arbeit viele Techniken aus dem Schamanischen, aus der inneren Arbeit, aus dem Hoʻoponopono, dem Yoga & dem Ayurveda und aus der Psychologie mit ein, immer mit dem Ziel, dass Du deinen Blickwinkel ändern kannst.
Und in meinen Ausbildungen gebe ich diese Techniken und meine Erfahrungen damit gerne weiter.

* Shivadas bedeutet wörtlich soviel wie „Diener von Shiva“. Shiva ist ein Symbol für die Intensität der spirituellen Praxis, Shiva wird oft als tanzender Nataraj dargestellt, als der kosmische Tänzer, der kosmische Schauspieler, als Symbol für die Dynamik dieser Welt, die sich in ständiger Veränderung befindet, Shiva ist auch der liebevolle Ehemann von Parvati, als Symbol der Einheit von Männlich und Weiblich & Shiva ist auch der Zerstörer, derjenige, der alles Unangenehme vernichtet, derjenige, der auch alle Verhaftungen vernichtet. Schließlich ist Shiva ist derjenige, der hilft alles loszulassen und allem zu entsagen. Quelle: yoga-vidya.de

Nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG sind wir für diese Ausbildung von der Mehrwertsteuer befreit.