Meditation: the seven basic emotions

Mittwoch 01.02.2023 um 20:30 Uhr – Meditation: the seven basic emotions mit Jan

Umsonst, Drinnen & Online: Diese Meditation, angeleitet durch Jan, ist eine Einladung an Dich, umzulernen. Wir neigen dazu, zu glauben, dass bestimmte Gefühle spiritueller sind als andere. Vielleicht erkennst Du dich ja selbst darin, zu glauben dass die positiven Gefühle spiritueller und die negativen weniger spirituell sind. Das wäre doch aber Schade, denn alle unsere Grundemotionen, also Angst, Wut, Traurigkeit, spielerische Freude, stille Freude, Scham oder Schuld und Stolz bilden einen großen Teil unserer grundlegenden emotionalen Kapazität und unseres „Gefühlswortschatzes“. Lassen wir eine oder mehrere Emotionen außen vor, können wir uns gar nicht „ganz“ fühlen. In dieser Meditation üben wir also, die Sprache der Emotionen vollständig zu sprechen. Schön oder. Manchmal darf das schwer oder schwierig sein, denn nicht immer will man mit Angst oder Wut in Kontakt kommen. Es gibt einen schönen Trick den wir anwenden werden. Wir laden einen Begleiter, eine Begleiterin, einen Gefährten, eine Gefährtin, oder wie Du auch immer Spirit nennen willst ein, mit uns die Emotionen zu betrachten. Mit einem Buddy wird Vieles leichter. Also los, komm mit auf die Reise!


  • für Yoga Anfänger und Fortgeschrittene
  • einen Umgang haben mit dem Konstrukt von Spirit, einen Umgang mit dem Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
  • 15 Minuten Ankommen
  • 30 Minuten geführte Meditation im Liegen, Sitzen, Stehen, Gehen, in Seitlage oder Bauchlage, so wie es für Dich eben angenehm ist.
  • 15 Minuten zurückkommen im Geschützen Raum, evtl. Sharing

Sobald Du dich anmeldest, schicke ich dir den Zoom Link und die Bitte, einfach ganz zufällig irgendeiner Person etwas Gutes zu tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Wenn du Fragen zur Meditation hast, schreibe Jan gerne eine Nachricht an jan@anjaliyoga.de

Hallo. Mein Name ist Jan Wolk (spiritueller Name: Shivadas*)

Mein Weg in die Heilung begann mit 25 Jahren. Schon während meiner Kindheit fühlte ich mich wenigstens Fehl am Platz, ständige Knochenbrüche und Bänderrisse begleiteten mich. So schief ich auf die Welt kam, so schräg verlief mein weiterer Weg.

Nach erfüllender Arbeit als Zivildienstleistender und mehr oder weniger erfolgreichem Studium der Druck- und Medienindustrie und dem Einstieg in die Berufswelt gesellten sich immer mehr Beschwerden hinzu. Mein noch nie wirklich gut funktionierendes Verdauungssystem brach immer mehr zusammen, Herz- und Schlafprobleme und also auch Erschöpfung erhöhten den Druck auf mich.

Bald kamen Angst- und Panikattaken dazu, Zustände von Atemnot und Todesangst, Migräne mit Aura Anfälle trieben mich an den Rand des Wahnsinns; schließlich begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt. Nachdem wirklich alle erdenklichem Untersuchungen, manche eher witzig, zumindest im Nachhinein betrachtet, manche wirklich bescheiden, keine Diagnose hervorbrachten, außer dieser: Psychosomatisch.

Die Wende in meinem Leben brachten mehrere kleine Hinweise, ich erinnere mich an die Nachbesprechung meiner Darmspiegelung und die Antwort auf meine leidliche Frage: „Was kann ich denn noch Essen?“. Spaghetti Bolognese antwortete der Arzt ganz trocken. Ganz präsent sehe ich mich auch noch vor meinem Hausarzt sitzen und beobachte, wie auf mehrere aufeinanderfolgende Fragen immer mehr Häckchen auf nur einer Seite einer Tabelle gemacht wurden und der Arzt schließlich sagte: „Ich kann Sie in die Tagesklinik einweisen lassen.“ Da wurde mir bewußt, hier bin ich wirklich nicht richtig. Krank im schulmedizinischen Sinne war ich nicht, das wusste ich. Aber was dann?

Als Erstes kam Yoga in mein Leben, Sivananda Yoga mit seinen fünf Säulen, und brachte auch eine vorher nie gespürte Verbesserung meiner Gesundheit und meines Gemütszustandes mit sich. Die vielen Aus- und Weiterbildungen im Yoga und schließlich auch die Ausbildungen in Ayurveda und vor allem der Ausbildung als spiritueller Heiler, erstmal nur für mich, halfen tiefgreifend und nachhaltig.

Nach und nach, Jahr für Jahr, verinnerlichte ich dieses alte Wissen und sämtliche Symptome durften gehen. Durch meine Mitarbeit als Yoga Studio Inhaber, die vielen Unterrichtsstunden wandelten das theoretische Wissen in eine Lebenseinstellung um.

Heute fließen in meine Arbeit viele Techniken aus dem Schamanischen, aus der inneren Arbeit, aus dem Hoʻoponopono, dem Yoga & dem Ayurveda und aus der Psychologie mit ein, immer mit dem Ziel, dass Du deinen Blickwinkel ändern kannst.
Und in meinen Ausbildungen gebe ich diese Techniken und meine Erfahrungen damit gerne weiter.

* Shivadas bedeutet wörtlich soviel wie „Diener von Shiva“. Shiva ist ein Symbol für die Intensität der spirituellen Praxis, Shiva wird oft als tanzender Nataraj dargestellt, als der kosmische Tänzer, der kosmische Schauspieler, als Symbol für die Dynamik dieser Welt, die sich in ständiger Veränderung befindet, Shiva ist auch der liebevolle Ehemann von Parvati, als Symbol der Einheit von Männlich und Weiblich & Shiva ist auch der Zerstörer, derjenige, der alles Unangenehme vernichtet, derjenige, der auch alle Verhaftungen vernichtet. Schließlich ist Shiva ist derjenige, der hilft alles loszulassen und allem zu entsagen. Quelle: yoga-vidya.de